Meine Bitten wurde erhört. Wie SpOn heute berichtet geht das StartUp StudiVZ jetzt für die für europäische Verhältnisse rekordverdächtige Summe von 100 Mio. € an die Verlagsgruppe Holtzbrinck (Zeit, Handelsblatt). Holtzbrinck war auch vorher schon mit einer Minderheit am Studiverzeichnis beteiligt.
Weiterhin an studiVZ beteiligt waren z.B. Businessangel Lukasz Gadowski und die Samwer-Brüder.
UPDATE: Jetzt auch ein Golem-Artikel dazu.
Schlagworte: holtzbrinck, studivz
So viel Geld ist dieses Verzeichnis doch niemals wert, oder?
Gut, es ist unklar was Holtzbrinck noch genau mit StudiVZ vorhat, aber trotzdem erscheint mir diese Summe ein wenig zu hoch.
Da kann man sehen was im Internet alles möglich ist und das nur wegen der Daten und werbung.
Mit dem Internet kann man leicht Geld verdienen, oder?
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